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Lothar Mentz
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Inscrit le: 18 Oct 2006
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MessagePosté le: 18/01/2014 12:11    Sujet du message: Répondre en citant

Klasse!

[amen]

Lothar
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LV
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MessagePosté le: 18/01/2014 15:36    Sujet du message: Répondre en citant

« Johannes » a écrit:
Zwei Stunden lang mit dem Hammer immer wieder auf
das arme Blech eingeschlagen ---------
und das ist dabei daraus gekommen Confused Very Happy

Es wird für Pilot zu kalt... [humm] Laughing



Laco
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Johannes
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Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 18/01/2014 17:34    Sujet du message: Répondre en citant

Citation:
Es wird für Pilot zu kalt..

Ja Laco, wenn man dabei noch bedenkt das das Flugzeug
in Schweden flog friert einem bei Anblick schon der Ar... ab Shocked

Johannes
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Lothar Mentz
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Inscrit le: 18 Oct 2006
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MessagePosté le: 18/01/2014 21:46    Sujet du message: Répondre en citant

« Johannes » a écrit:
Ja Laco, wenn man dabei noch bedenkt das das Flugzeug
in Schweden flog friert einem bei Anblick schon der Ar... ab


Die kennen dort aber auch Sommer und der ist oft schöner, trockener und wärmer als der im Rheinland...... Laughing

Grüße

Lothar
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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 18/01/2014 21:53    Sujet du message: Répondre en citant

Citation:
Die kennen dort aber auch Sommer und der ist oft schöner, trockener und wärmer als der im Rheinland...... Laughing


Peh - dafür haben wir hier nicht so viele Mücken Laughing
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Johannes
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Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 25/01/2014 20:18    Sujet du message: Répondre en citant

Revisionsklappe für die Spannschlösser der Seitenruderseile:

Unten ein Nutteil zum Einstecken;
Oben in den Ecken je zwei Magnete, einer im
Deckelrahmen und einer im Anschlagrahmen am
Rumpf.




Nach den Oberflächenfinish sieht man auch die
Fugen deutlich weniger.




Die Holzstruktur ist durchlaufend da die Beplankung erst nach dem
Aufleimen ausgeschnitten wurde - Die nicht zu klebenden Anschlagbereiche wurden mit Thesafilm belegt.

Gruß Johannes


(In der Grünen Post ist auch eine eingebaut und trotz
diverser Aussenlandungen nicht verloren gegangen)
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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 31/01/2014 14:32    Sujet du message: Répondre en citant

Irgend wie hatte ich noch keine Lust
an den Flächen und unter dem Einstiegsrahmen war es so
leer Confused

Die Elektrik wurde komplett eingebaut incl.
aller Stecker ect. somit wäre das auch erledigt.

Der kleine Ralph wollte auch nicht mehr auf dem Klötzchen
sitzen weswegen die "Puppenstube" fertig gestellt werden musste:










So jetzt wartet der mit dem gelben Pullover darauf das endlich
die Flächen angefangen werden Wink





Johannes
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VincentB
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Âge: 59 Scorpion

MessagePosté le: 31/01/2014 14:54    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Johannes
Nice part [clap] it's funny to work metal, isn't it Very Happy



Retroplane the World Touch - On the Web since 1854.
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jean claude Crétal
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Inscrit le: 21 Avr 2008
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Localisation: Charente-Maritime

MessagePosté le: 31/01/2014 15:15    Sujet du message: Répondre en citant

[clap] Superbe Johannes


Jean-Claude

"Si il n'y avait pas le sol, l'Aviation ça serait pas dangereux!!!..."
Marcel Jeanjean (sous les cocardes 1919)
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Olli
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Localisation: Germany
Âge: 55 Verseau

MessagePosté le: 31/01/2014 18:24    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,

sehr schön gemacht Very Happy Very Happy Very Happy
Und erst der Klodeckel MDR MDR ......

Aber Du hättest auch gerne mal wieder
neue Instrumente bekommen können,
hab ja erst etwa 90Stck. gezeichnet Wink

Wie sieht es denn jetzt aus mit Süsel [humm] [humm]

Baue gerade auch etwas kleiner, aber keinen Oldie,
sondern einen Retroflieger
http://www.rc-network.de/forum/showthread.php/428154-Silberm

Gruß Olli



http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/
http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/oldtimerinteressengemeinschaft.htm


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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 31/01/2014 22:16    Sujet du message: Répondre en citant

Danke zusammen Very Happy

Ja mit Blech arbeiten ist was ganz anderes, Vincent.
Nach 2 Stunden mit dem Hammer auf das Blech einklopfen
bekam ich am kommenden Tag Muskelkater Laughing

Danke Olli für das Angebot -für die Hütter komme ich gerne
auf dich zurück Very Happy

Süsel ist schon bei mir eingetragen,
muss nur noch meine Liebste überzeugen
am 16ten ist unser Silberner Confused Very Happy
@ Walter L. hast Du Lust?

Gruß Johannes
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Walter L.
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MessagePosté le: 31/01/2014 23:53    Sujet du message: Répondre en citant

Ich mache mir ernsthaft Gedanken nach Süsel zu fahren, zumal ich dort schonmal Urlaub gemacht habe....
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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 04/02/2014 19:58    Sujet du message: Répondre en citant

Nun geht es mit den Flächen weiter:
Die restlichen Gurte, besonders von unten, wurden ergänzt.


Die Verkastung des Hauptholmes erhält bis hinter den Störklappen
0.6mmSperrholz und weiter nach aussen 0.4mm.
Gruß Johannes


Nun eine Frage:
Wie würdet Ihr die Verbindung von den Holmgurten zum Steckungsrohr
gestalten?



Früher habe ich den ganzen Bereich mit Mumpe (angedickten Harz)
ausgegossen, doch ist mir das Gewicht zu viel.
Eine Überlegung wäre je ein 4mmdickes Sperrholzstück zwischen
das GFK Rohr und den Gurt zu kleben [humm]
Habt Ihr noch eine andere Idee?
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ThomasF
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Âge: 63 Taureau

MessagePosté le: 04/02/2014 20:25    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,

Mumpe war mir schon immer zu teuer und zu unpraktisch und sowie so nie da wo ich sie haben wollte.

Ich habe das entdeckt:
http://www.fermacell.de/de/docs/FERMACELL_Estrich-Kleber_12-2011.pdf

Klebestellen etwas anfeuchten und los - hat eine Volumenvergrößerung von ca. 20% man sieht also wenns geklapt hat.
Wenns fest ist kann man es bearbeiten wie Holz.

Gruß
Thomas
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Walter L.
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Inscrit le: 06 Fév 2008
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Localisation: Neuenrade

MessagePosté le: 04/02/2014 21:14    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,

meiner Meinung nach ist deine Idee mit dem Sperrholz die beste Lösung. So habe ich das auch beim Luftikus (siehe 2. Seite beim Luftikus Bericht) und bei anderen Modellen gemacht. Du musst ja irgendwie die Spannung der Steckung auf den Holm übertragen. Überdicke Rippen, wie man sie hier manchmal sieht, sind da weniger geeignet. Die Übertragung muss nach meinem Verständnis (als statischem Legastheniker...) als Schubspannung wie bei der Verkastung der Holme funktionieren.

Viele Grüße
Walter
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Olli
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Âge: 55 Verseau

MessagePosté le: 04/02/2014 21:31    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,

ich bin der gleichen Meinung.
Ich fülle den Bereich immer mit Sperrholz oder Kiefer
aus, egal ob runde oder eckige Steckung Wink

Gruß Olli



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Wolfgang
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Âge: 64 Poissons

MessagePosté le: 05/02/2014 06:25    Sujet du message: Répondre en citant

Bin ebenfalls Eurer Meinung-wobei Pappelsperrholz sicher ausreicht-wenn möglich Maserung der Aussenschichten wie bei der Verkastung in Richtung Flächendicke und nicht in Spannweitenrichtungung-da reichen dann auch 4mm Pappel.
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Johannes
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Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 05/02/2014 13:11    Sujet du message: Répondre en citant

Danke für eure Meinung,
dann kann ich ja beruhigt weiter bauen Very Happy

@ Thomas
Mit diesen oder gleichwertigen PU-Kleber arbeiten
wir auch in der Firma, doch für solche Zwecke ist er eher ungeeignet.
Der klebt gut und füllt auch aus aber für konstruktive Verbindungen
im aufgeschäumten Zustand ist er nur bedingt nutzbar.

Gruß Johannes
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Johannes
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Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 09/02/2014 09:26    Sujet du message: Répondre en citant

Der Krafteinleitung der Steckung ist durch kleine 6 mm Passstücke
aus Birkensperrholz Rechnung getragen worden.
Auch sind die Verkastungen (ca.130 Stück) an einer Fläche fertig.
Am Hauptholm vom Randbogen bis zum Klappenanfang mit 0.4 mm Sperrholz und weiter bis zur Wurzelrippe mit 0.6 mm.
Die restlichen Verkastungen alle mit 0.4mm.

Die Endleiste habe ich aus zwei Streifen 0.4 mm Sperrholz, wo von
eine angeschrägt wurde verleimt und auf die Rippenenden aufgeschoben.
Die Zwischenräume erhielten Füllhölzer aus 1.5 mm dicken Balsastreifen
damit das Sperrholz nicht einfällt.





Als nächstes wird die D-Box von oben beplankt und die Bremsklappen
gebaut und dann das ganze für die linke Fläche.

Johannes
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Walter L.
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MessagePosté le: 09/02/2014 17:00    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,

verleimst du die beiden Streifen der Endleiste bevor du sie auf die Rippen steckst? Ich habe erst einen Streifen an die Rippen geklebt, dann die Füllstücke aus Balsa (nicht zu weich....) einleimt und dann verschliffen. Anschließend habe ich den zweiten Streifen aufgeleimt. Angeschliffen habe ich die Sperrholzstreifen nicht.

Viele Grüße
Walter
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Johannes
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MessagePosté le: 09/02/2014 18:51    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Walter,
ich habe sie vorher verleimt (Foto oben an der Tischkante)
als Abstandhalter steckte ich eine Balsaleiste von 1.5mm
hinein aber nicht verleimt.
Das ganze ist schön gerade und so wird es auf die Rippen geschoben,
nun kommen die Füllstücke ,schmale1.5mm Balsastreifen, einfach zwischen die Rippen geschoben- alles natürlich mit einem bisschen Leim Wink




Auf dem Foto ist noch die Abstandleiste lose eingeschoben.

Johannes
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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 10/02/2014 21:57    Sujet du message: Répondre en citant

Gestern Abend mal eben die Sperrholzbeplankungsteile
vorgebogen und zum Trocknen gelagert - 1/2 std Wink

Johannes




So konnte ich Heute mit dem Beplanken der ersten Fläche beginnen.





Normaler Weise baue ich gerne möglichst gleichzeitig an beiden
Flächen doch die Neugier auf das was an Gramm auf mich zu kommt
ist stärker Confused [humm]
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Walter L.
Maniaco Posteur
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MessagePosté le: 10/02/2014 23:50    Sujet du message: Répondre en citant

Du bist sowas von schnell.... unglaublich!
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Christian_B
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MessagePosté le: 11/02/2014 09:33    Sujet du message: Répondre en citant

Johannes,
auf welchen Radius hast Du die 0,4 und 0,6mm Beplankungsstücke vorbiegen können?
Noch eine Frage zum verwendeten Profil. Wie Dick ist es?

Ich habe mich erstmalig zum Retroplan angemeldet, da sehen wir uns ja dann.
Ich muss mir noch ein Zimmer suchen, habt ihr da eine Empfehlung?



Christian
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Johannes
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Âge: 63 Sagittaire

MessagePosté le: 11/02/2014 10:16    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,
ich freue mich dich auch mal kennen zu lernen Very Happy
Ein Tipp zum Übernachten habe ich leider nicht da
ich seid einiger Zeit immer mit einem kleinen Wohnwagen
anrolle.

Wurzelrippe ca.38 mm
letzte Rippe vor Randbogen ca.10 mm

Vorbiegen in der Presse geht auf Radius 2.5 mm bei 0.4 mm Sperrholz,
Beim Umleimen um die Nasenleiste im Randbogenbereich kann
man einen Radius von +2mm erreichen bevor es reißt.

Das ganze immer vorwässern.

Gruß Johannes
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Christian_B
Fidèle Posteur
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 70 Capricorne

MessagePosté le: 14/02/2014 11:41    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,
ich schau auch schon erwartungsfroh dem Treffen entgegen. Es sind ja einige der hier im Forum aktiven dort dabei und man lernt sich mal persönlich kennen.

Die Erfahrungen mit den Biegeradien hatte ich in gleicher Weise gemacht. Unter 2mm Radius geht es nicht mehr. Ich habe das einreißen dann hingenommen und mit Leim den Riss gefüllt. Aufgetreten ist dies bei meinem Jastrzab an den Randbögen des Höhenruders, wo eine Kegelabwicklung von ca. 5mm Radius auf 2mm Radius aufgebracht werden musste.

Bei den Profilen wollte ich eher wissen welche denn verwendet wurden.
Danke für Deine Rückmeldung und die Angaben.



Christian
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Lothar Mentz
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MessagePosté le: 15/02/2014 00:05    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,

da die Auslegung und die wilde Konstruktion von mir sind, bat mich Johannes die Profile mitzuteilen. In den inneren 2/3 der Halbspannweite ist das FX10126 verwendet worden. Im äußeren drittel ist dieses dann auf das NACA2410 gestrakt worden. Im Bereich der Querruder sind 1,2° Schränkung eingebaut. Ergibt dann fast eine sin 1,5 Kurve der Auftriebsverteilung.

Ich erwarte mir von dem Flieger weniger die absolute Höchstleistung als vielmehr ein einfach und sicher zu fliegendes Modell.

Hoffentlich klappt das [humm]

Grüße

Lothar
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Christian_B
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Âge: 70 Capricorne

MessagePosté le: 15/02/2014 18:41    Sujet du message: Répondre en citant

Danke für die Infos Lothar!
Du hast den Strak sicher mit dem Ranis-Programm überprüft.
Das Wortmann-Profil ist sehr gut im Thermikflug. Wird dann wohl ein schön langsam, vorbildgetreu fliegendes Modell werden das durch die Schränkung überziehsicher ist.



Christian
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Johannes
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MessagePosté le: 16/02/2014 07:53    Sujet du message: Répondre en citant

Citation:
Wird dann wohl ein schön langsam, vorbildgetreu fliegendes Modell werden das durch die Schränkung überziehsicher ist.


Ja Christian - das war auch der Grundgedanke,
schaun wir mal was daraus wird Wink

Wenn man so in seiner Bauwut steckt:
Die Servos und Anlenkungen war das nächste Arbeitsziel.
Also - geschaut / gedacht / gearbeitet:

Querruder werden mit Schubstange und Umlenkhebel verwirklicht
und die Klappen mit Schubstange.



Der Deckel wird wie schon bei GP und H28 mit einem Sperrholzdeckel verschraubt der aus der umliegenden Platte heraus getrennt ist um die Struktur weiter laufen zu lassen.
In die Auflageleisten werden 1.4mm Gewinde eingeschnitten da damit die
Flackkopfschrauben ihre Heimat finden.



Der Anblick nach dem Tagewerk am Abend machte mich doch
etwas stutzig Confused



Habe irgend wie die Rippen nicht richtig gezählt , den Umlenkhebel
falsch platziert und die Schubstange zu kurz geferigt [argh] [argh]
Da man ja sonst nichts zu tun hat und sich vor Langeweile
in der Bastelwerkstatt verläuft macht man sich zusätzlich Arbeit Confused Wink

Gruß Johannes
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Johannes
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MessagePosté le: 16/02/2014 18:51    Sujet du message: Répondre en citant

Mal eine Frage an die "Wissenden"

Wie stabil sollten die Flächen für bestimmte Beanspruchungen sein [humm]

z.B. ruhiger Thermikflieger wie z.B. die ESG31 der auch mal einen
Loooooping aushält oder auch ein Kunstflugzeug wie der
Habicht der schon häftige Figuren fliegen sollte.

Die Fläche der ESG habe ich Vorgestern mal wie folgt getestet:
[non] Nein keinen Bruchtest nur eine Belastungsprobe [non]

Voraussetzung war der Gedanke von mind. 5 g

Testvoraussetzung:
Da die Holme symmetrisch aufgebaut sind gehe ich von einer gleichen Belastbarkeit nach oben und unten aus.
Belastet wurde der Bereich ab Strebe- das sind ca. 2/3 der Fläche.
Bei einem max. Abfluggewicht von 5Kg würde jede Fläche mit 12.5 KG
beansprucht was ab Strebe eine Belastung von ca. 8.3 Kg bedeutet.
Ich habe 10 Kg Stahlgewichte auf die Flächen verteilt bei recht gleichmäßiger Durchbiegung war noch kein Knistern zu hören Confused

Ist mein Gedankengang so richtig oder hab ich da was falsch gemacht?

Und nun noch mal zur Frage :
Wie viel "g" sollten die oben angegebenen Modelltypen aushalten?

Gruß Johannes

PS. Ich weiß was ich oben geschrieben habe ich sicherlich physikalisch nicht richtig aber darum geht es mir auch nicht Embarassed
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