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Grunau Baby von Krick Maßstab 1:6 (noch ein Baubericht)
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U001
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MessagePosté le: 12/12/2011 01:26    Sujet du message: Grunau Baby von Krick Maßstab 1:6 (noch ein Baubericht) Répondre en citant

Guten Abend zusammen,

hier soll nun also ein weiterer Grunau-Baby Bauthread entstehen.

Den Baukasten des Babys habe ich bei einer kleinen Versteigerung meines Segelflugvereins ergattert. Leider bin ich selbst noch nie mit einem Grunau Baby geflogen, was aber der Freude am Bau des Modells keinen Abbruch tun sollte.

Weil ich nicht allzu viel Erfahrung im Bau von derartigen Modellen habe, habe ich im Internet nach Quellen gesucht, von denen ich abkupfern kann und bin auf dieses Forum gestoßen.

Soviel zur Vorgeschichte, nun möchte ich in loser Reihenfolge den Bau hier dokumentieren, und wenn sich die eine oder andere Diskussion entwickelt, wie man was besser oder schlechter oder anders machen kann, umso besser.

Für heute nur noch ein erstes Bild zum Üben, wie man hier Fotos einstellen kann (ich bin nicht sooo "forenbewandert")





Begonnen habe ich mit dem Aussägen der Sperrholzteile und dem Annähen der Splinte für die Aufnahme der Kufe und der Flächenstreben.

Nach dem Annähen habe ich die Splinte satt in UHU Plus-Endfest 300 eingebettet.

Über die Messingröhrchen für die Flächenbefestigung an den beiden Hauptspanten habe ich zwei Lagen dünnes Glasfasergewebe laminiert.

So viel für's erste

Gruß Alfred
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VincentB
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MessagePosté le: 12/12/2011 07:08    Sujet du message: Répondre en citant

Hello Alfred, welcome to the forum Very Happy


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donhondo
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MessagePosté le: 12/12/2011 14:33    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Alfred,

da Du die Messingröhrchen für die Tragflächenaufnahme schon fest verleimt hast: es kann sein, dass Du beim Anpassen der Tragflächen an den Rumpf die Verklebungen wieder lösen musst, falls die Flächen nicht 90° zur Rumpfachse stehen. Gleichzeitig kann es passieren, dass der Abstand zwischen den Röhrchen nicht ganz zu den Abständen der Aufnahmen in den Tragflächen passt.

Dicas hat beim Bau des Grunau Baby in 1:6 diese Erfahrung gemacht.

« dicas » a écrit:
Hello Karsten, good evening.

Just a word of advise, if you didn't epoxy the wing supports to the formers (photo 4), don't do it at this stage, at least one of them.

It is by far much easier to do it AFTER the wings are made and the you can use the wing wires as guides to get the correct alignment of the brass tubes.

I had that problem with my Grunau. I had to remove the front tube and bind it again and glue with epoxy because the wing wires didn't fit.

Regards

JL


Bin gespannt auf weitere Fotos. Very Happy

Beste Grüße, Karsten.



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U001
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MessagePosté le: 13/12/2011 00:43    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo,

das mit Verleimen der Messingröhrchen vorab stimmt natürlich. Ich dachte mir, dass ich das ggf. beim Einleimen der Röhrchen in die Fläche korrigieren kann (notfalls die Löcher für die Röhrchen etwas aufweiten), wenn ich die Röhrchen in die Fläche im zusammengebauten Zustand einleime. Mittlerweile habe ich das auch mit der ersten Fläche praktiziert und es hat sogar gepasst, ohne dass ich die Löcher aufweiten mußte. Ich stelle davon später noch ein Foto ein. Allerdings konnte ich natürlich nur den rechten Winkel des Flächenholms gegenüber der Rumpflängsachse prüfen.

ABER: Beim Zusammenstecken konnte ich die Fläche immer noch recht leicht nach vorne und hinten bewegen, alles machte einen recht "lapprigen" Eindruck. Eigentlich auch kein Wunder, bei zweimal 2 mm Stahldraht. Nun hoffe ich, dass die vier Splinte und der Zahnstocher (!) zusammen mit den Flächenstreben das Ganze retten. Da lasse ich mich mal überraschen.

Jetzt noch ein paar Bilder vom Aufbau des Rumpfes:

Die vorbereiteten Seitenwände...





und ein Bild vom Aufbau mit vielen Klammern und Winkeln:





Das Baubrett ist übrigens eine Möbelbauplatte aus dem Baumarkt. Sehr leicht, so dass man auch normale Stecknadeln gut reinbekommt. Mir fällt die Holzart grade nicht ein, aber es ist irgendwas zwischen Balsaholz und Fichte. Damit sich nichts verzieht, habe ich eine dicke MDF-Platte druntergeschraubt.

Die Spanten habe ich dann an auf das Baubrett geschraubte Blechwinkel geklemmt und zum Teil zusätzlich mit Teppichklebeband an den Winkeln befestigt. Nachdem alles gepasst hat, habe ich die Seitenteile angeleimt.

Auf dem nächsten Bild sieht man das Servobrettchen und die Aufnahme dafür zwischen den beiden Hauptspanten. Ungefähr zu diesem Zeitpunkt hatte ich auch die Ideee mit dem Cockpitausbau, deswegen die Platzierung der Servos. Die Servos kann ich später durch Herausziehen des gesamten Brettchens ausbauen, das Ganze ist aber ein rechtes Gefummel. Als Servos möchte ich die HXT900 Billigservos (9 Gramm) verwenden, ich hoffe, die reichen kraftmäßig aus. Irgendwo im Internet habe ich ein Programm zum Berechnen der Ruderkräfte gefunden. Danach müßte es gut reichen. Außerdem fliege ich seit Jahren eine Höllein Libelle A380 mit diesen Servos ohne Probleme.






Als letztes für heute noch ein Bild, wie ich mir die Akkuaufnahme gedacht habe. Nachdem ja jetzt das Cockpit frei bleiben muß, findet der Akku sein Plätzchen über den Seitenruderpedalen.





So, Feierabend für heute!

Edit: Hab schon wieder die Grüße vergessen Very Happy Sad Shocked

Viele Grüße Alfred


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donhondo
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MessagePosté le: 13/12/2011 01:52    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Alfred,

schön anzuschauen, wie Du baust. Tolle Werkstatt! Very Happy

Die Sache mit dem Ausrichten der Tragflächen lässt sich natürlich von beiden Seiten aufzäumen. [humm]

Bezüglich der Stabilität der Tragflächenaufhängung: ich denke, die Streben nehmen eine Menge Zug auf. Statt des Streichholzes zum Arretieren würde ich auch lieber ein dünnes Metall-Rohr nehmen. Andererseits soll das ja bei einem Bruch die Sollbruchstelle sein, damit die Flächen nach vorn abmarschieren können, ohne selbst großen Schaden zu nehmen.

Da ich den Einsatzbereich meines GB IIb sowieso nur an den Hängen in der näheren Umgebung sehe, mache ich mir darüber nicht so große Gedanken.

Wenn es aber an die Winde gehen soll, sieht es natürlich anders aus. Ich denke aber, dass Herr Denzin bei der Auslegung seinerzeit genug Reserven eingeplant hat.


Das mit dem Servobrettchen habe ich ähnlich vor, mir ist nur noch keine gescheite Schnelltrenn-Möglichkeit der Seitenruder-Seile eingefallen. Nach dem Beplanken kommt man da ja nicht mehr besonders gut hin.

Mit den Akkus habe ich es ähnlich vor. Nur schwebt mir – da ich nicht schon wieder ein neues Ladegerät kaufen möchte – die Unterbringung der 4 Eneloops in so ein Akkufach vor, versteckt hinter dem Instrumentenbrett. Weiß nur noch nicht, ob das sicher genug ist wegen der Federkontakte. Letztendlich wird sich nach dem Zusammenbau und dem Lackieren zeigen, wo die Akkus endgültig Platz nehmen werden.

An Servos für SR + HR habe ich die Hitec HS-311 gekauft. Haben Standardgröße, normale Leistung und sind preisgünstig.

Ob die HXT900 ausreichend sind, kann ich mangels Erfahrung nicht sagen – das kann einer der anderen Mitleser sicher besser beurteilen.

Danke für den Hinweis auf das Baubrett.

Beste Grüße, Karsten.



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U001
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MessagePosté le: 14/12/2011 00:46    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,

meine Werkstatt ist das ehemalige kleine Kinderzimmer in unserer Wohnung. Der zugehörige Sohn ist bereits ausgezogen! Es ist zwar gerade mal 9 qm groß, was aber den Vorteil hat, dass ich immer halbwegs Ordnung halten muss, auch wenn's auf den Fotos nicht so aussieht. Der Nachteil ist natürlich, dass lärmintensive Sachen nicht gehen wegen der Nachbarn (und meiner besseren Hälfte Very Happy).

<Paulownia> heisst das Holz, aus dem mein Baubrett ist. Doppelt so stabil wie Eiche angeblich..., na ich weiß nicht recht .[humm]

Hier wieder ein paar Bilder vom Rumpfbau:





Das Aufbringen der oberen Beplankung ist mir nicht so gut gelungen. Mit der in der Bauanleitung empfohlenen Methode, rechte und linke Beplankung mit Tesa zusammenzuheften und beide Seiten gemeinsam aufzukleben bin ich gar nicht klar gekommen und habe die Teile einzeln aufgeklebt. Die Originalteile waren eine Spur zu klein, ich hätte sie nur verwenden können, wenn ich die Ecken stark abgerundet hätte, aber das soll man ja laut Anleitung unter allen Umständen vermeiden. Also habe ich neue Beplankungsteile mit Übermaß geschnitten. Die linke Beplankung habe ich zuerst aufgebracht und dann die Mittellinie versucht genau senkrecht zu schleifen. Das ging ganz gut, aber leider habe ich vor lauter Angst, zu viel wegzuschleifen, zu früh aufgehört! Folgerichtig sitzt die rechte Beplankung recht unsauber an den Spanten. Man sieht das auch auf dem Foto. Später habe ich, weil der Rumpf ja noch von unten zugänglich war, die Verklebungen der rechten Beplankung nochmals nachgeleimt. Immerhin, von außen erkennt man jetzt keine Unsymmetrie mehr.

Zwischen die Beplankungen und den Sperrholz-Längsstreben(29) habe ich Balsa-Füllklötze geleimt, um etwas mehr Stabilität beim Planschleifen der Fläche für die Sperrholz-Deckplatte (die neben dem Rumpf liegt)zu bekommen.





Zum Pressen der gekrümmten Deckplatte habe ich dann gleich die Wurzelrippen der Fläche verwendet und war damit sicher, dass zumindest der Abstand der Röhrchen passen wird.

Anschließend habe ich die Seitenflosse und die Auflage für das Höhenleitwerk aufgeleimt.




Auf der Seitenflosse ist oben noch die Schleif-Schablone zu sehen. Die senkrechte rote Linie stammt von einem Laser. Den habe ich mir eigentlich zum Fliesen eines Bades gekauft. Die Idee, ihn auch zum Modellbau zu verwenden, habe ich aus diesem <ASK13-Baubericht>

Die M2-Schrauben für die Höhenleitwerksbefestigung habe ich erst zusammen mit dem Höhenleitwerk eingeleimt und auch die Löcher dafür gemeinsam gebohrt.

Weil mir der Ruderanschluß des Höhenleitwerks sehr unbequem erschien, habe ich mich entschlossen, eine"Gabel-Anlenkung" zu bauen, so dass ich das Höhenleitwerk einfach aufsetzen kann und mich um den Ruderanschluß nicht kümmern muß. (Die ASK13 hat im Original so eine Anlenkung, glaube ich).

Hier ist das Ergebnis:





Schön ist anders, aber zumindest mit einem Probestück hat es funktioniert. Also habe ich den Klotz samt Gabel kurzentschlossen eingeleimt.

Das soll's gewesen sein für heute,

viele Grüße

Alfred
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U001
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MessagePosté le: 17/12/2011 00:19    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo,

damit der häßliche Höhenruder-Anlenkungshebel schneller in Vergessenheit gerät Very Happy, hier ein paar Bilder vom Cockpitausbau.

Leider habe ich die ganze Ausbau-Geschichte ziemlich planlos gemacht, weil mir erst im Lauf der Zeit klargeworden ist, dass das enormen Spaß machen kann.

Als erstes habe ich wie der Karsten den Spant 11 entfernt und einen Boden aus 0,4 mm Sperrholz eingesetzt. Dann habe ich einen Klappenkasten samt Hebel (läßt sich betätigen!) eingebaut. Dem Piloten habe ich aber noch nicht gesagt, dass die Flügel später gar keine Klappen bekommen! Laughing





Anschließend habe ich, weil mich die Reste des verstümmelten Spants störten, die Seitenwände mit 1mm Balsa verkleidet.

Nach kurzem Aufräumen im Cokpit sah das dann so aus:





Ab diesem Zeitpunkt habe ich dann richtig Lust bekommen in Sachen Cockpitausbau.

Die nächste Aktion war der Einbau von Seitenruderpedalen. Zuerst dachte ich, der Drehpunkt der Anlenkung wäre unten (bei der Ferse), er ist aber in Wirklichkeit oben. (Deswegen die beiden Messingröhrchen)





Und weil das zweite Röhrchen schon mal da war, dachte ich mir, koppele ich die Pedale gleich mit dem Seitenruderservo. Für die Seilanlenkung hatte ich ohnehin vor, eine zusätzliche Wippe zu bauen, die die Zugkraft vom Servo abhält.

Leider habe ich nur schlechte Fotos davon und jetzt kann ich nicht mehr fotografieren, weil der Rumpf inzwischen geschlossen ist.





Die Pedale werden über kleine Federn nach vorne gezogen. Die beiden Zugdrähte unter dem Boden sind mit der Wippe der Seitenruderanlenkung verbunden und ziehen die Pedal je nach Ausschlag zurück. Auf diesem Bild sieht man auch die abgerundete Form des Kabinenbodens.

Hier noch ein Bild von der Wippe:





Als nächstes habe ich den Instrumentenpilz gebaut. Beim Baby gibt es ja unter der Kabinenhaube noch dieses elegant geschwungene Sperrholzteil, an dem das Instrumentenbrett hängt.

Weil im Cockpit sowieso alles so eng ist, habe ich mich entschlossen, den Instrumentenpilz abnehmbar zu machen. Die folgenden drei Bilder zeigen den Pilz ohne Instrumentbrett.

Viele Zwingen für wenig Holz:





Das Teil von unten: Weil der Pilz durch zwei kleine Magnete fixiert werden soll, habe ich auf die Unterseite einfach eine alte Messerklinge geleimt. Sieht ja keiner!





Und von oben:





Beste Grüße und ein schönes Wochenende!

Alfred
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donhondo
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MessagePosté le: 17/12/2011 12:04    Sujet du message: Répondre en citant

Der Pilot wird sich wundern, wenn der Klappenhebel ins Leere greift Wink Aber er kann ja noch slippen … Bei dem Kastenrumpf …

Hallo Alfred,
Respekt vor den Seitenruder-Pedalen! Very Happy Soweit wird es bei mir nicht gehen, aber beim nächsten Projekt werde ich sicherlich die Kopplung aller Steuerorgane mit den Servos einplanen.

Beste Grüße, Karsten.



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MessagePosté le: 18/12/2011 00:39    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,

ein sorgfältiger Pilot muss die fehlenden Klappen beim Startcheck feststellen. Wahrscheinlich sage ich es ihm auch noch vor dem Erstflug. Very Happy

Zum Instrumentenbrett:

Das habe ich mit meinem CAD-System erstellt und dann einfach auf Fotopapier ausgedruckt. Die Instrumente, die Befestigungsschrauben und das Brett sind jeweils eigene Körper. Den Körpern habe ich dann selbsterstellte "Materialen" zugewiesen, deren grafische Darstellung ich als Textur mit Bild gemacht habe. Die Bilder der Instrumente habe ich aus der Friebe-Homepage, da sind recht gute Bilder der angebotenen Instrumente.

Ich habe alles im Maßstab 1:1 konstruiert, dann ein JPG-Bild direkt aus dem CAD-System erstellt und dann beim Drucken auf die richtige Größe verkleinert.

Das ist dabei herausgekommen, leider habe ich trotz mehrerer Versuche kein schärferes Bild bekommen (ich habe nur eine Billig- Digitalkamera)





Oben blättert schon der Lack ab! Ich habe als Schutz eine Airbrush-Maskierfolie drübergeklebt und beim Wiederabziehen derselben hat sich die Farbe teilweise verabschiedet.

Das werde ich wohl nochmal machen. Du schreibst ja, dass du dein Instrumentenbrett zum Download bereitstellen möchtest, vielleicht übernehme ich das. (was ist eine CC-Lizenz?)

Die Kabinenhaube habe ich "freifliegend" als Stäbchenkonstruktion aufgebaut. War nicht ganz ohne, aber letztendlich hat es doch besser geklappt als ich dachte. Die Balsa-Seitenteile im Baukasten haben bei mir auch nicht gepaßt, deswegen habe ich die Haube gleich mit 0,4 mm Sperrholz beplankt. Der Haubenverschluß erfolgt ähnlich wie bei dir, allerdings habe ich eine kleine Feder eingebaut, die den Stift nach vorne drückt.

Hier zwei Bilder vom Bau und der fertigen Haube, Die Kontur ist noch nicht sauber verschliffen, das mache ich zusammen mit dem endgültigen Verschleifen des Rumpfes.







Nun habe ich noch eine Frage an alle Experten dieses Forums:

Ich habe vor längerer Zeit eine Packung Koverall gekauft und möchte das Baby gerne damit bespannen. Verarbeitet habe ich Koverall noch nie. In den letzten Tagen habe ich einen kleinen Proberahmen damit bespannt. Das Material macht einen superguten Eindruck, insbesondere das Spannen mit dem Föhn beeindruckt.

Ich habe aber nun Bedenken, dass es mir beim Spannen die filigranen Endleisten wieder von den Rippen reißt. Auch wenn in der Anleitung steht, dass eine Biegung der Endleisten besonders scale ist, eine halbwegs gerade Endleiste wäre mir lieber.

Deswegen die Frage: Hat schon mal jemand das 1:6-Baby von Krick mit Koverall bespannt?

Beste Grüße

Alfred
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donhondo
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MessagePosté le: 18/12/2011 00:53    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Alfred,

eine CC-Lizenz besagt folgendes: Du darfst mein Machwerk verwenden, verändern und auch weiter geben – nur den Namen des Urhebers musst Du nennen, wenn Du es weiter gibst.

Siehe auch: http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/

Ich werde nur die Instrumente zum Download freigeben, da ich das Instrumentenbrett selbst aus mehreren Schichten bauen will, so wie es Olli auf seiner Webseite beschreibt (etwas runter scrollen):

http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/instrumententafel.htm

Vorerst werde ich Höhenmesser, Fahrtmesser und Vario gestalten, so wie diese Instrumente in den 1950ern in der DDR ausgesehen haben. Das waren keine Winter-Geräte. Teilweise evtl. noch aus Kriegsbeständen, sicherlich zumindest auf diese Geräte aufbauend. Schwarzes Scalenblatt sowie Beschriftung in Phospor-Leuchtfarbe.

EDITH sagt: Meine Instrumente werden keine Gehäuse haben, weil sie hinter der Frontplatte des I-Brettes eingeschraubt werden. Also werden nur die jeweils vier Schrauben auf dem Holz zu sehen sein. Als Deckmaterial nehme ich evtl. Birne, da ich noch jede Menge davon im Lager habe.

Werde die nächsten Tage damit wohl fertig sein und Bescheid geben. Evtl. kann man sie dann hier beim Gastgeber im Downloadverzeichnis einstellen.

Beste Grüße, Karsten.



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MessagePosté le: 24/12/2011 01:40    Sujet du message: Répondre en citant

So, nun will ich mich auch mal wieder melden und den Rest des Cockpitausbaus berichten.

Die letzten Tage ging nichts vorwärts, weil die Weihnachtsbasteleien Vorrang hatten, aber ich habe ja noch Material aus der Vergangenheit.

Als nächstes habe ich im Cockpit den Knopf für die Schleppkupplung eingebaut.




Es gibt aber keine echte Schleppkupplung. Dieses Thema stellt sich für mich nicht, weil ich ohnehin keine Möglichkeit habe, Flugzeugschlepp zu machen. Im oberen Teil des Bildes sieht man ausgedruckte Bilder, die habe ich aus diesem <Bauthread>. Da kann ich noch viel lernen!

Die Rückwand mit der Ausbuchtung für den Fallschirm habe ich dann bereits aus dem Bauthread vom Karsten übernommen. Die Rückwand wird mit einer kleinen Schraube oben an den Spant geschraubt und unten durch den Sitz gehalten. Der Sitz selbst ist ebenfalls nur mittels einer kleinen Leiste, die am Boden verleimt ist, eingeklemmt. Die Leiste ist etwas schräg angeschliffen, so dass der Sitz beim Herunterdrücken "einrasten" kann.

Ein Bild der Einzelteile habe ich noch:




Das gelbe Teil ist der Versuch einer Kopfstütze, die werde ich aber so nicht verwenden.

Das fertige Cockpit sieht dann so aus (das Instrumentenbrett ist nur behelfsmäßig mit Tesa hingeklebt):



Für den silbrigen Griff am Steuerknüppel habe ich einen Kugelschreiber geschlachtet und den Druckknopf dafür verwendet.

Weil ich mich zum einen nicht entscheiden konnte, ob ich den Sitz mit einem Stoff beziehen soll, und zum anderen ein bissel die Lust verloren hatte, habe ich beschlossen, mich als nächstes den Leitwerken zu widmen.
Da stelle ich demnächst ein paar Bilder ein.

Offensichtlich hat vor mir noch keiner das Baby mit Koverall bespannt.

Irgendwie hätte ich Lust, auch mal das Oratex-Antik zu verwenden. Kartens Proberahmen sieht nicht schlecht aus. Mal sehen, vielleicht kriege ich irgendwo ein Stück her. Die fehlenden Spannlackdämpfe sind schon verführerisch, zumal ich ja direkt in der Wohnung baue.

So viel für heute, nun wünsche ich allen ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest, und möglichst viele freie Stunden zum Basteln!

Beste Grüße Alfred


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donhondo
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MessagePosté le: 24/12/2011 12:16    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Alfred,

Dein Cockpit sieht richtig gut aus. Very Happy Womit hast Du lackiert?

Noch eine Frage: wo genau liegen bei dir die Seitenruder-Pedale? Unmittelbar hinter dem ersten Spant?

Der Link zu der slowenischen (?) Seite mit dem tollen Bauthread war mir bisher unbekannt. Tolle Bauausführung. Wenn man sich die Beplankungsstöße anschaut und die kleine Wartungsklappe unterhalb des Leitwerkes … [clap]

Dir auch ein frohes Weihnachtsfest! Very Happy

Beste Grüße, Karsten.



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Olli
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MessagePosté le: 24/12/2011 14:06    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo,

wer Interesse hat Wink










Gruß Olli



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donhondo
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MessagePosté le: 24/12/2011 16:05    Sujet du message: Répondre en citant

Dankeschön, Olli! Very Happy

Dir auch ein friedliches und ruhiges Weihnachtsfest.

Beste Grüße, Karsten.



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MessagePosté le: 24/12/2011 18:41    Sujet du message: Répondre en citant

Oh,

ein Instrumentenbrett als Weihnachtsgeschenk, danke dafür!
Ich dachte immer, das Baby darf nur 150 km/h fliegen, aber tatsächlich, Wikipedia sagt 160 km/h. Wieder was gelernt!

Karsten, ich habe ein Bild, auf dem man die Pedalposition sieht, mit Blitz, weils innen im Rumpf so dunkel ist.





Im Prinzip habe ich die Pedalen so weit wie irgend möglich nach vorne gelegt.

Hier noch ein Bild eines Originals, das habe ich mir mal aus dem Internet geholt.

Ich hoffe, es ist ok, wenn ich das hier reinstelle, ich finde aber den Link, wo ich es her habe, nicht mehr. Wenn es irgendwelche Probleme wegen Copyright etc. gibt, bitte ich den Admin, es einfach zu löschen, oder mir Bescheid zu geben, dann lösche ich es selbst.





Das Cockpit habe ich bis jetzt nur dreimal mit Porenfüller gestrichen, es glänzt jetzt gerade so seidenmatt. Ich glaube, das lasse ich so.

So, jetzt kommt bei uns das Christkind...

Beste Grüße Alfred
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