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Grunau Baby IIb 1:6 Krick – Baubericht
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donhondo
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Inscrit le: 13 Nov 2011
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Localisation: Zittau
Âge: 51 Balance

MessagePosté le: 16/11/2011 21:35    Sujet du message: Grunau Baby IIb 1:6 Krick – Baubericht Répondre en citant

Hallo zusammen,

möchte hiermit meinen (Wieder)-Einstieg in den Modellbau dokumentieren.

Nach der gesundheitlich bedingten Aufgabe des Segelfliegens vor ein paar Jahren habe ich mir nun den 1:6-Bausatz von Krick liefern lassen. Wenn ich schon nicht mehr selbst fliegen kann, dann möchte ich wenigstens bauen und natürlich auch fliegen, wenn auch in handlicher Größe Very Happy

Da mein Interesse vornehmlich bei Segelflugzeugen besteht, die älter als ich sind (habe bis 2002 einen Bergfalke II Bj. 1955 in 1:1 besessen Confused ), passte der Bausatz in 1:6 einfach. Gleich mit einem Projekt nackt vom Plan wollte ich nicht beginnen.

Da ich aus mir naheliegenden Gründen gern bei Modellen unterhalb 5 kg bleiben möchte, soll es auch nicht gleich so groß werden. Dass es »nur« ein Grunau Baby ist – seht es mir nach. Da hängen persönliche Erinnerungen dran und es ist für den Einstieg ein Modell, welches schaffbar ist.

Bis jetzt ist neben dem Höhenleitwerk im Rohbau der Rumpf schon so weit fortgeschritten, dass etwas zu sehen ist, was schon irgendwie nach Flugzeug aussieht.

Anbei ein paar Fotos vom jetzigen Stand. Sollte jemand Anmerkungen anbringen wollen, immer her damit Cool

Vor allem würde ich mich freuen, wenn jemand 1) mir Empfehlungen für Servos geben kann und 2) Tipps, wie ich die Servos für HR und SR sowie Akku und Empfänger im Rumpf einbauen könnte. Platz wäre ja genug.

Fotos in etwas höherer Auflösung findet Ihr unter http://flug.aneinaus.de

Beste Grüße, Karsten.































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Johannes
Psycho Posteur
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Inscrit le: 23 Juil 2007
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Localisation: Leichlingen
Âge: 60 Sagittaire

MessagePosté le: 16/11/2011 23:25    Sujet du message: Répondre en citant

Willkommen in dieser netten Runde , Karsten.

Schön das du deinen Baubericht hier einstellst,
Zu den Servos würde ich bei diesem handlichen Modell
welche wie die HS82 o.ä. einbauen.

Die Leistung reicht allemal und durch die Größe
und bei richtiger Platzierung reicht der Platz auch für einen
Piloten und einer Schön eingerichteten Puppenstube ( Cockpit )


Gruß und viel Spaß beim Bau

Johannes
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VincentB
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Localisation: Béziers somewhere in the world
Âge: 56 Scorpion

MessagePosté le: 17/11/2011 07:27    Sujet du message: Répondre en citant

Hello Karsten, welcome to the forum Very Happy
Beautiful and clean building [good]



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donhondo
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Localisation: Zittau
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MessagePosté le: 17/11/2011 14:08    Sujet du message: Répondre en citant

@Johannes: Vielen Dank für den netten Empfang! Very Happy

@VincentB: Thanks for the welcome! Very Happy

Was den Bausatz an sich betrifft: generell gute Qualität, aber: die Pläne sind leicht verzogen und so manches gestanzte Balsateil muss neu angefertigt werden.

Vor allem bei paarigen Balsa-Teilen merkt man einen gewaltigen Qualitätsunterschied der Balsabrettchen.

Wegen ausgestalteter Kabine, Uhren-Fachgeschäft und Pilotenpuppe: im Original geht die Kabine vom Nasenspant bis zum ersten Hauptspant und sogar in den Hauptspant hinein (Fallschirmwanne, Barometer-Fach).

Für die zwei Servos (HR, SR) wäre nur Platz hinter der Kabine, zwischen den zwei Hauptspanten (unterhalb der Tragfläche).

Akku und Empfänger müsste man vor der Kabine einbauen, zwischen Instrumentenbrett und Nase.

Eine Lösung wäre: Nasenklotz etwas hohl fräsen, den Nasenspant im Akkupack-Querschnitt ausschneiden sowie den übernächsten Spant oben auftrennen. Anders sehe ich keine Möglichkeit, die Kabine halbwegs »scale« hinzubekommen. Natürlich müsste dann die Kabine innen durch Leisten verstärkt werden.







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donhondo
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Inscrit le: 13 Nov 2011
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Localisation: Zittau
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MessagePosté le: 17/11/2011 15:18    Sujet du message: Répondre en citant

Wie man unter angehängtem Link sehen kann, hat Meffes das Cockpit-Problem so gelöst (etwas weiter runter scrollen):

http://www.retroplane.net/forum/viewtopic.php?p=25665

Scheint nur der Oberkörper einer Puppe zu sein, also kein kompletter Cockpit-Ausbau.
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Walter L.
Maniaco Posteur
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Inscrit le: 06 Fév 2008
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Localisation: Neuenrade

MessagePosté le: 17/11/2011 19:04    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,

bei meiner Ka 8 hatte ich es so gemacht: der Akku war vor dem Instrumentenbrett an der Rumpfoberseite befestigt, der Empfänger unter dem Pilotensitz und HR- und SR-Servo hinter dem Pilotensitz (also bei dir zwischen den Hauptspanten.

Der Spant 11 kann ohne Probleme durchtrennt werden. An dieser Stelle brauchst du ihn nicht für die Festigkeit. Man sieht sowieso viel zu oft Spanten, die völlig überdimensioniert sind. Bei beplankten Rümpfen braucht man die doch eh nur zur Formgebung....

Gruß
Walter
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donhondo
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Inscrit le: 13 Nov 2011
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Localisation: Zittau
Âge: 51 Balance

MessagePosté le: 17/11/2011 21:04    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Walter, danke für Deine Anmerkungen.

Werde es so machen mit Spant 11. Das Modell soll am Ende einem Baby IIb aus den späten 50er Jahren ähneln – also einem Baby IIb aus DDR-Produktion. Kennzeichen eines mit »DM« statt »DDR« sowie vom Lack her Richtung Elfenbein. Reinweiß war keines der damals in der DDR gebauten Modelle. Ob mit (teilweise auf Fotos zu sehender) roter Schnauze oder nicht, weiß ich noch nicht. Funke war mit hoher Wahrscheinlichkeit noch keine verbaut.

Siehe auch: http://www.grunaubaby.nl/pagina_op_het_hoogste_niveau1.htm

Wie es in der Kabine aussehen soll, da bin ich momentan auf die Hoffnung angewiesen, dass die damals in der DDR nach originalen Plänen gebaut haben. Ich habe bisher nur Kabinen-Detailfotos von dem Grunau Baby »HB-234« auftreiben können. Vielleicht hat von Euch jemand noch eine Quelle für ein DDR-Baby? Wink

Von den Instrumenten her denke ich, dass Fahrt- u. Höhenmesser, Kompass sowie Vario üblich waren. Wendezeiger gab es meines Wissens nach nur in Seglern, die auch eine Wolkenflug-Zulassung hatten, und das waren dann eher Maschinen mit »DM-2XXX«, wie z.B. Lo-Meise, Jaskolka, Libelle etc.

Beste Grüße, Karsten.
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ThomasF
Maniaco Posteur
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Inscrit le: 16 Jan 2010
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Âge: 60 Taureau

MessagePosté le: 17/11/2011 22:19    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,

da die Baby-Zulassungen ab 1952 erfolgt sind ist finde ich eine DDR-Kennung ohne Hammer-Sichel und Ehrenkranz grade schön



Wenn ich zu Hause bin kann ich bei Interesse mehr Bilder suchen.

Gruß
Thomas
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donhondo
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Localisation: Zittau
Âge: 51 Balance

MessagePosté le: 17/11/2011 22:32    Sujet du message: Répondre en citant

« ThomasF » a écrit:
Hallo Karsten,
da die Baby-Zulassungen ab 1952 erfolgt sind ist finde ich eine DDR-Kennung ohne Hammer-Sichel und Ehrenkranz grade schön


[humm] Hast recht, hat was.


« ThomasF » a écrit:
Wenn ich zu Hause bin kann ich bei Interesse mehr Bilder suchen.


Gern, jedes Bild aus dieser Zeit hilft mir weiter.


Beste Grüße, Karsten.
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Walter L.
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Inscrit le: 06 Fév 2008
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Localisation: Neuenrade

MessagePosté le: 18/11/2011 00:11    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,

über das Äußere kannst du dir ja noch Gedanken machen. Bis dahin its noch etwas Zeit.

Früher (vor meiner Anmeldung bei Retroplane....) war ich eher der Ansicht ein spezielles Flugzeug bauen zu wollen. Das betraf dann aber auch eher neuere Flugzeuge, bei denen das gut möglich ist. Je mehr man sich mit älteren Flugzeugen beschäftigt, desto mehr wird einem klar, dass es hier "das eine Flugzeug" nicht gibt! Teilweise änderte schon DASSELBE Flugzeug sein Erscheinungsbild (durch andere Wettbewerbskennzeichen oder durch Reparaturen) oder es wurde beim nächsten Exemplar anders gebaut. Da hat dann plötzlich ein Flugzeug Bremsklappen, welche ein früher gezeichnetes nicht hatte. Oder es wurde Rudergeometrien geändert. Seit mir das bewusst geworden ist, ist mir der Nachbau eines bestimmten Originals nicht mehr so wichtig. Wichtig ist jetzt nur ein Erscheinungsbild, wie es damals typisch war. Also zum Beispiel Holz natur oder Elfenbein, aber dann mit einem stimmigen Kennzeichen (also nicht z.B. D - Walter....).

Ob du nun zum Beispiel DM-... oder DDR-... für passender findest ist doch nur deine Sache...

Jetzt bau aber erst mal weiter und achte auf ein möglichst geringes Gewicht. Das ist umso wichtiger je kleiner das Modell ist.

Viele Grüße
Walter
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donhondo
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Localisation: Zittau
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MessagePosté le: 18/11/2011 00:36    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Walter, ich stimme Dir zu.

Ob das Modell mit »DM« oder »DDR«, mit oder ohne Hammer und Sichel gekennzeichnet wird – darüber denke ich nach, mehr auch nicht. [humm]

Ich wollte nur andeuten, wo ich mit dem Modell hin möchte.

Eine hundertprozentige Originaltreue ist eh nicht drin, das gibt der Bausatz gar nicht her. Da könnte man gleich beim Höhenleitwerk anfangen, das ist im 1:6-Bausatz von der Rippenstruktur sehr vereinfacht konstruiert (könnte man aber beheben).

Nur sollte es, wie Du sagtest, stimmig sein in Bezug auf die Epoche, in der das Flugzeug betrieben wurde. [non] Mehr will ich auch nicht. Schon gar kein Modell, zu dem ich permanent meine Scale-Dokumentation mitschleppe, damit auch jeder glauben kann, was er (oder sie) da sieht. Wink

Ich lasse die Cockpitsache mal sacken und schaue in ein paar Tagen mal drüber, die Tragflächen müssen ja auch noch gebaut werden.

Beste Grüße, Karsten.
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Frank Albrecht
Incurable Posteur
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Inscrit le: 09 Juil 2007
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Localisation: Burladingen-Stetten, Allemagne
Âge: 54 Vierge

MessagePosté le: 19/11/2011 00:49    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Karsten,

wir freuen uns sehr, dass Du hier einen Baubericht begonnen hast!

Dass es "nur" ein Grunau-Baby ist stört hier niemanden, es gibt davon zwar schon zahlreiche Modelle, aber es war ja auch im Original weit verbreitet und sicher verbinden viele ältere Modell- und Segelflieger damit viele schöne Erinnerungen.
Und schliesslich ist jedes Modell anders, das ist ja gerade das Schöne an unserem Hobby, dass jeder ein bisschen sich selbst verwirklichen kann. Und mit dem Finish halte ich es genauso, es sollte zur Epoche passen, aber ob damals ein genau so lackiertes Original geflogen ist, das ist mir ziemlich egal. Es sei denn, ich hätte einen persönlichen Bezug zu einem ganz bestimmten Flugzeug.

Ein Cockpit macht viel aus, aber man wird dadurch fast immer etwas schwerer, weil die Komponenten nicht so weit vorne platziert werden können. Beim Baby würde eine Pilotenbüste schon genügen.

Ein Modellflieger-Kamerad hat das gleiche Krick-Baby angefangen und er ist in etwa gleich weit wie Du, vielleicht motiviert ihn dein Bericht zum Weiterbauen?

Frank
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donhondo
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Inscrit le: 13 Nov 2011
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MessagePosté le: 19/11/2011 04:46    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Frank,

ich bin dabei, mit dem Modellbau wieder anzufangen (war ne Pause von knapp 30 Jahren) Confused

Da will man zwar erst mal klein anfangen, andererseits merke ich beim Bauen, dass es erstens wahnsinnigen Spaß macht und zweitens denkt man sich: »is ja noch lang, der Winter, soooo schnell soll es auch nicht gehen …«

Der gesunde Mittelweg wird das Beste sein.

Nachdem ich mir gestern abend mal Gedanken gemacht habe zwecks Kabine, Auswahl der RC-Komponenten und Einbau der derselben, ist nun folgendes heraus gekommen:

- Akkupack kommt zwischen Schnauze und Kabine, davor ist noch eine Abteilung frei, wo ich (falls nötig) noch Ballast unterbringen kann. Sollte der nötige Zusatzballast zu hoch ausfallen, kann das Akkupack auch noch weiter vorn rutschen. Ich denke mal, dass ein Akkupack mit 4 Zellen ausreichend ist. Bis der endgültige Schwerpunkt gefunden ist, habe ich ab dem Nasenklotz ca. 6 cm, um mittels der Akkus das Modell auszutarieren.

- Der Empfänger kommt unter den Pilotensitz, die Servos wie angesprochen zwischen die beiden Hauptspanten.

Zum Gewicht:

Ich habe gestern abend das Befestigungsbrettchen für den Empfänger aus zwei 90°-Lagen 1 mm-Balsa geklebt, laut Feinwage sind das 2 g. Hochgerechnet für den Sitz inklusive Verkofferung für den Fallschirm sollten das vielleicht 15 g sein. Verzichte ich bei Ruderanlenkungen (HR sowie das QR-Gestänge in Tragflächen und Rumpf) und Kabinenverriegelung auf den mitgelieferten 2 mm-Stahldraht, spare ich wieder ein paar Gramm.

Ohne Puppe sollte das sich das zusätzliche Gewicht auf die Servos beschränken – nach Milchmädchenrechnung – da diese im Bereich des Schwerpunktes eingebaut werden.

Abgesehen vom Furnier für das Instrumentenbrett werde ich - soweit möglich - alle Einbauten (Sitz, Bodenbrett, Leisten an den Innenwänden etc.) in Balsa ausführen.

Solche Sachen bei einem 1:6-Modell zu veranstalten, ist schon sportlich – das ist mir bewusst. Ginge es mir nur ums Fliegen, hätte ich auch ein Zweckmodell bauen können. [humm]

Wie auch immer. Man wächst mit den Aufgaben Very Happy

Erstes Bild zeigt eine Seite des Spanten Nr. 11 nach dem Trennen und dem Verjüngen der einen Seite.





Nächstes Bild zeigt den Anfang für den Höhenmesser. Es ist ein sogenannter Fein-Grob-Höhenmesser mit Schnappskala. Es fehlen da noch diverse Schrauben in der Skalenplatte sowie der Zeiger. Den Nullstellerknopf deute ich dann auf der 6 Uhr-Position an.





Vorbild für Instrumente und das Drumherum ist das Buch »Segelfliegen« von Gerd Salzmann aus dem Jahre 1959.

Sobald alle Instrumente (HM, FM, Vario, evtl. Kompass) gezeichnet sind, stelle ich diese gern zum Download zur Verfügung. Da ich in Illustrator zeichne, lassen sich die Daten (da als Vektoren) auch auf andere Modell-Maßstäbe umsetzen.

Beste Grüße und schönes Wochenende, Karsten.
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dicas
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Localisation: Linda-a-Velha - Portugal
Âge: 76 Vierge

MessagePosté le: 19/11/2011 22:57    Sujet du message: Répondre en citant

Hello Karsten, good evening.

Just a word of advise, if you didn't epoxy the wing supports to the formers (photo 4), don't do it at this stage, at least one of them.

It is by far much easier to do it AFTER the wings are made and the you can use the wing wires as guides to get the correct alignment of the brass tubes.

I had that problem with my Grunau. I had to remove the front tube and bind it again and glue with epoxy because the wing wires didn't fit.

Regards

JL
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donhondo
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Inscrit le: 13 Nov 2011
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Localisation: Zittau
Âge: 51 Balance

MessagePosté le: 20/11/2011 01:41    Sujet du message: Répondre en citant

JL, muito obrigado pela sua nota. Very Happy

I have not used any glue to lock the brass tubes.

Muitas saudações, Karsten.
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