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Wien 1923 v Kermer - Kongress 2020 Wasserkuppe

 
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mAtzi
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Localisation: Dietach

MessagePosté le: 14/10/2019 12:11    Sujet du message: Wien 1923 v Kermer - Kongress 2020 Wasserkuppe Répondre en citant

Jahrelang hing an der Decke des Technischen Museums in Wien ein (fast) unscheinbares Segelflugzeug. Zur Jahrtausendwende "verschwand" es und lagert seitdem im Depot!



(Foto:Österr. Luffahrtarchiv)
Im Winter 192/232 wurde die "Wien" von Ing. Alois Kermer, einem Schiffbauingenieur, in Anlehnung an den "Vampyr" der Akaflieg Hannover, konstruiert und im Frühjahr von Ing. Karl Ehrlich eingeflogen.

Sieben deutsche und sechs österreichische Piloten fanden sich im Oktober 1923 zum ersten Österreichischen Segelflugwettbewerb am Waschberg bei Stockerau ein. Der nach Westen abfallenden Hang des nur 390 m hohen Hügels mit bloß 150 m Gefälle eigenete sich lt. Dr. Georgii (gemeinhin als der wissenschaftliche Vater des Segelflugs) weniger für segelfliegerische Spitzenleistungen sondern gerade mal zum Vorfliegen. Vielmehr sollten hier auch Anfänger gefahrlos segeln können!

Als Preisgeld waren Prämien von insgesamt rd. 40 Millionen österreichischen Kronen ausgesetzt, die schon eine Woche später bei der Priesverleihung nur mehr ein Zehntel davon Wert waren.

Die "Wien" (Pilot Karl Ehrlich) gewann dabei sämtliche österr. Wertungen: Dauer, Entfernung und Startüberhöhung und war damit Österreichs erstes Rekorflugzeug (somit der Vorläufer von Kornfelds "Wien"!!)



(Foto:Österr. Luffahrtarchiv)
Damit ein würdiges Original für meine Teilnahme beim Kongreß 2020 auf der Wasserkuppe!

Ich durfte im Depot das Original besichtigen,









und Danke der bewährten Unterstützung durch DI Keimel vom österr. Luftfahrtarchiv sind ausreichend Unterlagen und für ein Modell
im Maßstab 1:2,5 vorhanden!


Am Wochenende hab ich nun den Bau
mit den Vorarbeiten für den Rumpf gestartet:



Möge die Übung gelingen!
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mAtzi
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Localisation: Dietach

MessagePosté le: 11/11/2019 09:01    Sujet du message: Répondre en citant

Die Spanten hab ich bei diesem Modell großteils in der oroiginal-Stäbchen-Methode gemacht! Nur die Hauptspanten für die Flächenhlterung bekam aus Festigkeitsgründen eine durchgehende 3mm Sperrholzauflage.



Die vier Stringer sind aus 8x8 mm Kiefernleisten, daß entspricht in etwa den 1,8x1,8cm beim Original.




Passend zur Entstehungszeit des Originals - der "Frühzeit" der Segelfliegerei:
das fertige Rumpfgerüst in den frühen Morgenstunden!



> ein bischen "romantische" Stimmung muß sein :-)
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Olli
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Localisation: Germany
Âge: 51 Verseau

MessagePosté le: 11/11/2019 10:26    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Matzi,

finde toll, dass Du immer so ausgefallene Projekte
nachbaust Very Happy Very Happy Very Happy
Sag mal sind die Teile Laser geschnitten, wie gehst Du mit den
Brandspuren um [humm]

und, was macht eigentlich der Riesenvogel, baust Du ihn wieder auf [humm] [humm]

Gruß Olli



http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/
http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/oldtimerinteressengemeinschaft.htm
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mAtzi
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Localisation: Dietach

MessagePosté le: 12/11/2019 14:41    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Olli!

Die "Wien" ist garnicht so ausgefallen: hing wie gesagt Jahrzehnte lang im Techn. Museum, zig tausend Besucher und sicher auch einige Modellbauer gingen daran vorbei, aber scheinbar hat sie niemand richtig wahrgenommen!
> so hab halt ich wieder ein tolles Projekt!




zu den Brandspuren beim Lasern: trotz mancher Beteuerungen, ich schleif diese immer gründlich ab, damit der Leim ordentlich ins Holz eindringen kann > generell bin ich aber eher für`s fräsen - da ist kaum ein Nachschleifen erforderlich!

Die E9 - Riesenvogel liegt im Bastelkeller und ich stolper viel zu oft darüber! Also muß ich sie wieder aufbauen! Interessanter Weise sind die Flügel kaum kaputt gegangen (da und dort ein paar Rippen gebrochen und die Beplankung aufgerissen); aber den Rumpf hats in der Mitte - unterhalb der Flügelaufhängung - zerbrösselt und das Höhenleitwerk ist auch ziemlich hinüber. Ab den Weihnachtsfeiertagen werd ich daher das Höhenleitwerk neu bauen, den Rumpf generalsanieren, ......
Die E9 wird wieder oder besser, endllich fliegen!!

Schöne Grüße aus einem verregnten Wien
Martin
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sebastian92
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Localisation: Hauts de seine
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MessagePosté le: 12/11/2019 18:27    Sujet du message: Répondre en citant

Bonsoir,
ce modèle me rappelle des souvenirs ! il se place entre le "Wampyr" et mon "Sayers" de 1923 Wink à quelques détails près…

Qu'allez-vous choisir comme profil d'aile ?
Sur vos photos, on remarque un profil creux dégressif aux saumons…
Bonne suite dans la construction !
Sebastian



Pourvu que ça vole, roule, flotte… normalement j'ai tout bien fait pour !
…………
Sebastian
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mAtzi
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Localisation: Dietach

MessagePosté le: 19/11/2019 19:12    Sujet du message: Beginn beplankung Répondre en citant

Ein Besonderheit für mich ist,
daß die Beplankung nicht geschäftet wurden.
Der Stoß erhielt an der Innenseite eine Unterlagsleiste
auf die die Beplankungsteile genagelt wurden!

Detail beim Original




Ich hab auch Innen einen Leisten eingebaut, auf der der Beplankungstoß liegt - jedoch wurde aus Festigkeitsgründen nicht genagelt sondern geleimt!







Gottlob Laughing kann`s natürlich nicht lassen:


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