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D-OBS

 
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ThomasF
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Inscrit le: 16 Jan 2010
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Âge: 66 Taureau

MessagePosté le: 04/09/2011 15:26    Sujet du message: D-OBS Répondre en citant

Anfang 2008 mußste ein neues Projekt an den Start. Was baut man? Ich wollte ein größeres Modell in meinem Maßstab 1:5 bauen.
Da war der OBS Spannweite 26,0m eine gut Wahl.
Zum Glück kannte ich den Plan von Vtm nicht - der hat mit dem OBS nur den Namen gemein. Zum Bau habe ich die Vorgaben von M. Simon zur Grundlage genommen.



Leider gibt es nur wenig Fotos. Das bekannte



und später habe ich noch eines gefunden.



Der Plan war schon ein großes Stück Papier aber spätestens beim Baubrett hätte mir das spätere Transportproblem auffallen müssen. Eine Fläche 2.4m.









Der Rumpf und die Flächen sind schnell gewachsen.






Die Hochzeit Fläche-Rumpf war nochmal eine Herausforderung, ein kleines Platzproblem.



Für die Bespannung habe ich 10m benötigt.






Der Erstflug Anfang 2009 aber für solchen Flieger muß das Wetter stimmen



Am 19.05.2009 war das Wetter angemessen. Für eine Landung an Startplatz hat es trotzdem nicht gereicht.



Im Jahr 2010 habe ich mir keinen Start zugetraut, dass Wetter war immer nicht ausreichend.
Dann Retroplan 2011.







Dank an die Starter die geholfen haben die 11kg zum fliegen zu bewegen.



Auch der Start mit dem Gummiseil war Klasse - die gewünschte Ausklinkhöhe 1,0m wurden genau eingehalten.





Nun die „Außenlandung“ war nicht so schön. Vielen Dank an Henning und Harold für die Hilfe bei der Bergung.









Reparatur keine Frage - aber nach dem Umzug mußste ich erstmal den Plan finden!



Ich hatte aber mehr Ordnung aus ich angenommen hatte.





Nach dem ich ca. 12cm ausgewechselt habe sieht es wieder aus wie ein OBS.





Ich denke Anfang 2012 ist der OBS wieder an Start. Eine Fläche hat noch Beschädigungen und im hinteren Rumpf sind auch noch einige Streben lose.






Wir sehen uns dann zum 2.Erstflug Anfang 2012

Gruß
Thomas


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VincentB
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Inscrit le: 23 Jan 2006
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Localisation: Lanzarote - Charco del Palo
Âge: 62 Scorpion

MessagePosté le: 04/09/2011 15:30    Sujet du message: Répondre en citant

Hi Thomas, congratulation for repairing [good]


Retroplane et modélisme en pause, vanlife à haute dose.
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Anonyme
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Inscrit le: 26 Jan 2006
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MessagePosté le: 04/09/2011 16:23    Sujet du message: Répondre en citant

hallo Thomas, great restoration job ! soon ready for next Rétroplane ! Wink
Grüss
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ThomasF
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Inscrit le: 16 Jan 2010
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Âge: 66 Taureau

MessagePosté le: 28/11/2011 20:20    Sujet du message: Répondre en citant

Der Film


http://www.youtube.com/watch?v=4v7rGHWq8K0
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ThomasF
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Âge: 66 Taureau

MessagePosté le: 31/01/2013 15:00    Sujet du message: Répondre en citant

Langsam wird mein Lager mit invaliden Fliegern kleiner.
Nachdem ich den neuen Haubenklotz endlich fertig hatte, war Herr Ulmer wieder sehr schnell.

Mal sehen ob der OBS noch in mein Auto passt.











Gruß
Thomas
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Olli
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Inscrit le: 22 Juil 2006
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Localisation: Germany
Âge: 57 Verseau

MessagePosté le: 31/01/2013 15:35    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Thomas,

sehr schön, wie Du deine Oldies wieder auferleben läßt Very Happy Very Happy
Solltes vielleicht einen Wiederauferstehungs Tread aufmachen Wink

Gruß Olli



http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/
http://www.oliver-theede-oldtimersegler.de/oldtimerinteressengemeinschaft.htm


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ThomasF
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MessagePosté le: 31/01/2013 21:01    Sujet du message: Répondre en citant

Ich habe da von Manfred Krieg noch einige Bilder von D-OBS bekommen die ich hier veröffentlichen darf.



















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ManfredNeu
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Localisation: HalleWestfalen
Âge: 76 Bélier

MessagePosté le: 31/01/2013 21:18    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Thomas,

lass Dein fliegendes Museum jetzt aber bitte ganz Very Happy Rolling Eyes . Ich freue mich auf das nächste Schlepp-Treffen Very Happy

Gruß
Manfred
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ThomasF
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MessagePosté le: 22/06/2013 09:46    Sujet du message: Répondre en citant

Der OBS fliegt wieder !

Nach dem es in meinem Heimatverein auch eine Schleppmaschine für große Segler gibt habe ich es mich getraut – F-Schlepp!!

Erst OBS







Dann AUSTRIA











Gruß
Thomas
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Johannes
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Localisation: Leichlingen
Âge: 66 Sagittaire

MessagePosté le: 22/06/2013 10:29    Sujet du message: Répondre en citant

Gratulation Thomas [clap] [clap]

Nicht nur Hangfliegen ist schön oder Wink

LG Johannes
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ThomasF
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Âge: 66 Taureau

MessagePosté le: 28/07/2023 17:52    Sujet du message: Répondre en citant

Er fliegt noch:

https://youtu.be/08s_BMqvdK8

Gruß
Thomas
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ThomasF
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MessagePosté le: 04/12/2025 16:53    Sujet du message: Répondre en citant

OBS Fotos habe ich auch noch gefunden:

































Gruß
Thomas
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ThomasF
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MessagePosté le: 04/12/2025 16:58    Sujet du message: Répondre en citant

noch 2







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ThomasF
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MessagePosté le: 07/01/2026 21:01    Sujet du message: Répondre en citant

Aus der Zeitschrift "Flugsport" über den OBS

Zuerst 13. Rhön-Wettbewerb 1932 Meldeliste





Der Start von Groenhoff





Flugsport 1933 Nr.1





Doppelsitziges Segelflugzeug „Obs".

Der Doppelsitzer „Obs" des Forschungs-Institutes der Rhön-Rossitten-Gesellschaft ist ein Entwurf von A. Lippisch. Das Flugzeug soll zunächst für die Erforschung der thermischen Aufwindfelder eingesetzt werden. Schon im Sommer 1932 hat das Forschungs-Institut auf dem Flugplatz Griesheim bei Darmstadt die thermischen Aufwindfelder dadurch bestimmt, dass Temperaturmessungen über größeren Gebieten und in verschiedenen Höhenschichten durchgeführt wurden und aus der Verteilung der Warm- und Kaltluftgebiete in der freien Atmosphäre Auf- und Abwindfelder abgeleitet wurden. Diese Messungen haben ergeben, dass sich auf thermisch besonders günstigen Flugplätzen häufig nahezu stationäre Aufwindgebiete entwickeln, die auch ohne Kennzeichnung durch Wolken vom Segelflugzeug leicht aufgesucht werden können. Die Festlegung dieser stationären Aufwindgebiete soll es in Zukunft ermöglichen, auch den Autoschleppflug mehr als bisher für den Leistungssegelflug nutzbar zu machen. Diese Temperaturmessungen zur Festlegung stationärer Aufwindfelder sollen mit dem Segelflugzeug „Obs" im kommenden Frühjahr in erweitertem Umfang durchgeführt werden. Die Beobachterkabine des Segelflugzeuges „Obs" ist deshalb so geräumig gewählt, dass außer dem meteorologischen Beobachter ein umfangreiches Instrumentarium für die Durchführung der geplanten Messungen eingebaut werden kann. Weiterhin soll das Segelflugzeug „Obs" dem weiteren Ausbau des aerologischen Beobachtungsdienstes dienen. Nach der praktischen Durchbildung des Schleppsegelfluges mit Motorflugzeugen ist der Einsatz des Segelflugzeuges für die aerologische Forschung in weitgehendem Maße möglich. Es Ist geplant, das Segelflugzeug „Obs" mit einem Wetter-flugzeug auf Höhen von 5000-6000 m zu schleppen. Nach der Loslösung vom Motorflugzeug hat das Segelflugzeug aus dieser Höhe die Möglichkeit, sich auch ohne jeden Aufwind noch etwa 3 Stunden in der Luft zu halten. Mit dem Segelflugzeug „Obs" können auf diese Weise ungestört von Motorvibration und Motorabgasen aerologische Messungen in viel weitgehenderem Maße durchgeführt werden, als dies bisher mit den Wetterflugzeugen der Fall ist.
Vor allen Dingen ist das Segelflugzeug besonders für luft-elektrische Untersuchungen geeignet, die im Motorflugzeug wegen der Motorabgase sehr erschwert werden.
Der abgestrebte Flügel hat 26 in Spannweite und einen Flächeninhalt von 38 m². Bei einem Leergewicht von 390 kg und einer Zuladung von 250 kg ergibt sich für das Fluggewicht G = 540 kg eine Flächenbelastung von 14,2 kg/m². Das Flugzeug ist also verhältnismäßig langsam. Der Flügel ist verjüngt, wobei durch die gerade Hinterkante eine geringe Pfeilform erreicht wird.
Um bei der großen Spannweite genügende Querruderwirksamkeit zu erreichen, ist der Flügel in sich verwunden. Die Querruder sind in je 3 Klappen mit verschieden geformten Spalten aufgeteilt. Die bisherigen Versuchsflüge lassen erkennen, dass die gewünschte Querruderwirksamkeit erreicht worden ist.
Der Rumpf ist als geschweißter Stahlrohrrahmen mit Drahtauskreuzungen im hinteren Teil ausgeführt. Der geschlossene Führerraum ist durch die abnehmbare Haube. der Beobachterraum durch die Tür zugänglich. Das Flügelmittelstück ist im Bereich des Rumpfes oben mit Cellon beplankt, um für den Beobachter bei Strahlungsmessungen Sicht nach oben zu schaffen. Nebenstehende Abb. zeigt die im Führerraum vorhandenen Instrumente. Der Beobachterraum ist so groß bemessen, dass ein Tisch für schriftliche Aufzeichnungen im Flug eingebaut werden kann.
Das Höhenruder ist als gewichtlich ausgeglichenes Pendelruder. das Seitenruder leicht gedämpft ausgeführt. Zur Unterstützung des Seitenruders sind am Flügel kleine Endscheibenseitenruder angebracht, wobei jeweils eine Klappe bei Seitenruderausschlag mitbetätigt wird. Diese Endscheiben haben sich bei schwanzlosen Flugzeugen gut bewährt und gestatten es, den Rumpf kurz zu halten.
Anstelle der bei Segelflugzeugen üblichen Kufenfederung sind zwei Räder vorgesehen, die gebremst werden können. Da das „Obs" infolge seiner großen Spannweite eine sehr geringe Sinkgeschwindigkeit hat, konnte auf eine Luftbremse nicht verzichtet werden. Unmittelbar neben dem Stielanschluss im Flügelinnenstück sind zwei Bremsklappen vor dem Holm in ähnlicher Weise angeordnet wie bei dem Dresdener Doppelsitzer Bau Nr. 9. Diese Bremsen bewirken beim Ausschlagen eine kräftige Störung der Auftriebsverteilung und damit eine Vergrößerung des induzierten Widerstandes. Es wird also eine Verschlechterung des Gleitwinkels bei hohen Auftriebszahlen erreicht. Luft- und Radbremse werden mit dem gleichen Handhebel bedient; beim Vorwärtsdrücken des Hebels wird die Luftbremse, beim Zurück-ziehen die Radbremse betätigt.
Nachdem das „Obs" im Rhönwettbewerb einen kurzen Schleppflug ausgeführt hat, wurde es während der letzten Wochen von F. Stamer wiederholt fliegerisch erprobt. Das „Obs" konnte ein- und zweisitzig mit einem doppelten Startseil und etwa 20 Mann Startmannschaft am Hang bequem gestartet werden. Im kommenden Frühjahr soll es für die eingangs erwähnter Forschungsaufgaben auf dem Flugplatz Griesheim bei Darmstadt eingesetzt werden.




Doppelsitziges Segelflugzeug „Obs"

Segelflugzeug „Obs". Konstruktionseinzelheiten.




Verkleidung des Führerraums von oben gesehen. Auf der Flügeloberseite erkennt man die Cellonbeplankung im Bereich des Beobachterraumes.





Führerraum, aus dem Sitz des Beobachters gesehen. Instrumente, von links nach rechts: Höhenmesser. Variometer, Kompass, Wendezeiger, Fahrtmesser.





Blick nach Rumpfende.





Blick in den Beobachterraum, von links hinten gesehen.









Observatorium-Segelflugzeug Typ „Obs" der Rhön-Rossitten. Am Steuer Groenhoff im Schleppflug.

Dann noch eine Notitz aus Flugsport 1935 Nr. 11

2700 m hoch flog Heini Dittmar am 14.5.1935 auf „Obs“ mit einem Fluggast. Ausklinkhöhe 350 m.

Gruß
Thomas
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