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Reiher von Krick
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Uli
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Inscrit le: 11 Déc 2007
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Localisation: Frankfurt/Main
Âge: 76 Vierge

MessagePosté le: 16/01/2013 23:08    Sujet du message: Reiher von Krick Répondre en citant

Hallo zusammen!
Aller guten Dinge sind 3: Nach Grunau Baby und Minimoa habe ich einen Krick-Kasten mit dem Reiher ausgepackt. Und da habe gleich eine Frage zur Steckung.



Die Röhrchen (gelb) sitzen an Spanten (gelb). Soweit okay, aber in der Fläche werden sie nur von Rippen aufgenommen - ohne zusätzlich Kraftaufnahme. Ich überlege, die Spanten zu versetzen bzw. ergänzen (rot), so dass die Hauptsteckung in der Fläche an dem Mittelgurt (gelb) angeharzt werden kann. Sie wandert dann jedoch ziemlich weit zur Flächenmitte. Die Flächentiefe ist ja beim Reiher viel geringer als an der Wurzel. Zu weit nach hinten? Das frage ich mich und nun euch. Wäre dankbar für einen Rat. (Das Foto zeigt den Plan vom Rumpf und den "passend" angelegten Teil der Fläche).
Beste Grüße
Uli
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Christian_B
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Inscrit le: 20 Juil 2007
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Localisation: Allemagne, Haltern am See
Âge: 66 Capricorne

MessagePosté le: 17/01/2013 13:47    Sujet du message: Répondre en citant

Wenn ich es richtig verstehe, möchtest Du eine andere Steckverbindung mit dickerem Rundstab bauen.

Ich würde die Hülle der Steckverbindung nicht neben den Holmgurt legen wie in deinem Bild zu sehen sondern die Hülle und damit die Steckverbindung sollte genau zwischen die Holmgurte zu liegen kommen. Im Rumpf braucht an dieser Stelle kein Spant zu sein, da ich die Steckverbindung nicht mit dem Rumpf verbinden würde sondern zwei Torsionsstifte in die Wurzelrippen einsetzen würde.



Christian
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Uli
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Inscrit le: 11 Déc 2007
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Localisation: Frankfurt/Main
Âge: 76 Vierge

MessagePosté le: 27/01/2013 22:57    Sujet du message: Répondre en citant




Hallo zusammen, sagt mal: Warum hat meine Frage zur Steckung nicht mehr Antworten gebracht? Liegt es am Thema, am Ton..? (Wie ich die Sache gelöst habe, werde ich demnächst zeigen.) Jetzt gibt es bei der Konstruktion der HLW Auflage/Befestigung eine neue Frage: Nach dem Plan ist die Schraube zur Fixierung später nicht mehr zugänglich - darüber wird ja im Übergang zur Dämpfungsflossse des SLW beplankt. de Schaetzen Harold hat das leider nicht mehr dokumentiert. Sein Foto vom Heck und mein Plan:





Hat jemand eine Idee oder eine ähnliche Lösung realisiert?
Gruß
Uli
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Johannes
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Inscrit le: 23 Juil 2007
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Localisation: Leichlingen
Âge: 60 Sagittaire

MessagePosté le: 28/01/2013 07:03    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Uli,
zu Punkt 1 - hat nix mit Ton zu tu, habe selber keine Patentlösung und
Christian hat doch eine gute Lösung beschrieben.

zu Punkt 2 - ich würde da über ein Einschubteil nachdenken was über
Nut und Feder geführt wird und mit Magneten in Position
gehalten wird.

Gruß Johannes
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Uli
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Inscrit le: 11 Déc 2007
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Localisation: Frankfurt/Main
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MessagePosté le: 28/01/2013 11:25    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Johannes,
da kommt man sich gleich nicht mehr so verloren vor, wenn mit einem Tipp reagiert wird. Ich werde erst mal weiter bauen und dabei über deine Idee nachdenken. Handwerklich sehr anspruchsvoll , jedenfalls für mich. Mir will es aber nicht gefallen, das Höhenruder fest einzubauen. Mal schauen, jedenfalls danke für deine Idee.
Gruß
Uli
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ReiherIII
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Inscrit le: 02 Mar 2008
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Localisation: Kaufbeuren
Âge: 88 Sagittaire

MessagePosté le: 28/01/2013 11:38    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo
nicht ganz so elegant aber einfach in der Herstellung habe ich bei meinem Reiher ein Passstück aus Balsa verwendet. Hinten ein kurzer 3mm Dübelstift, fast ganz vorn eine M3 Senkkopfschraube aus Kunststoff. Das Teil kann man so beim aufbauen des Modells schnell anbringen.
Gruß Reiher III
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Uli
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Localisation: Frankfurt/Main
Âge: 76 Vierge

MessagePosté le: 28/01/2013 14:21    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,
mit schwimmenden Verbindungen habe ich null Erfahrung und mich darum auch nicht ran getraut. Danke aber für deine Anregung. Wie verhält sich so eine Steckung bei einer harten Landung? Erst recht, wenn die Fläche zu früh Bodenkontakt hat? Das würde mich interessieren.
Gruß
Uli
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Uli
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Inscrit le: 11 Déc 2007
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Localisation: Frankfurt/Main
Âge: 76 Vierge

MessagePosté le: 28/01/2013 14:27    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Reiher III,
leider kann ich mir deine Lösung nicht ganz vorstellen, da die Dämpfungsflosse des HLW bei allen Plänen (wie beim Original) komplett umbaut ist. Ist das bei deinem Reiher anders...
[humm]
Gruß
Uli
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Uli
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Localisation: Frankfurt/Main
Âge: 76 Vierge

MessagePosté le: 28/01/2013 14:30    Sujet du message: Répondre en citant

Nachtrag: Das Balastück schiebst/klemmst du zwischen Rumpf und Seitenleitwerk? Und dann ist alles dicht. Richtig? '[clap]'
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ReiherIII
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MessagePosté le: 29/01/2013 09:12    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Uli
Bilder sagen hhlt mehr als Worte. Hab doch noch Bilder von vor inzwischen
4 Jahren gefunden. Die Form stimmt mit dem Orginal-Reiher Nachbau der jetzt im Musum auf der Wasserkuppe hängt überein.
Gruß Reiher III



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Uli
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MessagePosté le: 29/01/2013 12:18    Sujet du message: Répondre en citant

Danke Reiner, nein Reiher,
für die Fotos. So hatte ich es mir schließlich vorgestellt. Sehr interessante Lösung!! Wie ist er denn geflogen, dein Reiher? Fliegt er vielleicht sogar noch? Mir kommt die Konstruktion in mehreren Bereichen doch arg filigran, wenig stabil vor. Welche Spannweite hast du gebaut und nach welchen Plänen?
Gruß
Uli
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ReiherIII
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MessagePosté le: 30/01/2013 09:27    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Uli
Mein Reiher III ist genau nach dem 1:1 Reiher auf der Wasserkuppe gebaut. Der Plan ist von mir am PC 1:4 ( 3750 mm)in allen Teilen gezeichnet. Gebaut natürlich ganz in Holz. Durch die Beplankung mit 0,8 mm Sperrholz sind das Leitwerk und das Rumpfende sehr stabil geworden. Ich würde heute noch mehr Gewicht sparen, vorne musste ich ja leider fast 800 g Blei unterbringen. Mein Bauplan ist vom VTH/FMT Verlag herausgegeben worden. Zu meiner Überraschung war er der „Bauplan des Jahres 2012“. Der Reiher ist nach einer Umstellung auf 2,4 GHz wieder flugbereit, ich konnte ihn leider nur sehr selten fliegen. Er ist natürlich bei 8,1 kg kein Thermikschleicher, aber das wunderbare Flugbild freut mich immer wieder!
Gruß Reiher III
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Christian_B
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MessagePosté le: 30/01/2013 10:09    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Uli,
zu Deiner Frage ob so eine schwimmende Tragflächenbefestigung harte Landungen aushält kann ich dich beruhigen. Alle F3B, F3F und F3J Modelle, also alle hart beanspruchten Wettbewerbsmodelle haben schwimmende Aufhängungen.
Wie Du vielleicht weißt, werden F3J Modelle bei der Landung sogar senkrecht in den Boden gesteckt!
Eine Flächenbefestigung mit einem dicken Verbinder und Torsionsbolzen vorne und hinten in den Wurzelrippen teilen sich die Kraftübertragung. Der Verbinder übernimmt genau wie der Flächenholm nur die Biegebelastung und die Torsionsbolzen wie die Tragflächenbeplankung die Torsionsbeanspruchung und Übertragung derselben in den Rumpf. Die Biegebeanspruchung braucht nicht in den Rumpf übertragen werden. Der Rumpf ist da keine Hilfe, er muß sogar verstärkt werden wenn der Verbinder mit einer Hülle durch den Rumpf geführt wird. Der Verbinder biegt sich bei starker Beanspruchung und damit verbiegt sich auch die Hülle im Rumpf. Ist die Hülle dann auch noch an einem Rumpfspant verklebt, wird auch dieser Spant noch belastet und muss entsprechend verstärkt werden. Das ist alles zusätzliches Gewicht was nicht notwendig ist.
Man muss bei der schwimmenden Aufhängung nur stabile Wurzelrippen einbauen und Torsionsstifte mit 5 bis 8mm Durchmesser je nach Größe des Modells. Kleine 3mm Stahlstifte wie bei früheren Modellen sind nicht geeignet.
Ich baue alle Modelle mit schwimmender Aufhängung, auch den IS-4 Jastrzab, der hier im Forum einen Baubericht hat.
http://www.retroplane.net/forum/viewtopic.php?t=3959&postdays=0&postorder=asc&start=0



Christian
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Uli
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MessagePosté le: 01/02/2013 17:30    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo Christian,
sehr differenzierte Erläuterungen. Beim nächsten Modell wird es vielleicht ausprobiert. Ich wüsste aber nicht, wo der Flächenverbinder herkommen sollte, wie du ihn baust.
Hier habe ich eine bereits in der Form durchgeführte Lösung gewählt. Und denke daran, in die Fläche Hilfsholme einzubauen zur Kraftaufnahme. Zweifellos etwas mehr Gewicht, aber da fühle ich mich sicher.



Der Rumpf wird halbe/halbe gebaut und dann zusammen geklebt. Ich orientiere mich an Walters Vorgehensweise bei seiner Kirby Kite (und seiner guten Dokumentation) und beplanke erst mal mit Balsa - und dann evtl. Sperrholz drauf. So lässt sich üben. Bei der ersten Hälfte geht es bald los.


Gruß
Uli
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Uli
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MessagePosté le: 01/02/2013 17:33    Sujet du message: Répondre en citant

Hallo ReiherIII,
hast du nicht auch ein Foto vom fertigen'[clap]'Modell?
Gruß Uli
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